CO2-Fußabdruck

CO2-Fußabdruck kostenlos Grundschule

Nach dem Materialpaket zum Wasserfußabdruck haben wir euch hier Materialien zu einem weiteren wichtigen Umweltthema hochgeladen: Unseren CO2-Fußabdruck. Uns ist wichtig, dass die Kinder in der Schule das Thema auch ein bisschen spielerisch erfahren können. Daher gibt es eine Erde mit Kärtchen zum Kletten und eine Glühbirne sowie ein Fahrrad mit Drehscheiben.

Wir hoffen, dass euch das Material gefällt und ihr es gebrauchen könnt 🙂

3 Kommentare

  • Jenny

    Hallo,
    das Material ist sehr schön gestaltet. Ich würde bei der Landwirtschaft ergänzen, dass vor allem tierische Lebensmittel viele Treibhausgase erzeugen. Die Nutzung der Felder ist nicht zwangsläufig problematisch. Eher die Überdüngung und hier ist auch der Grund die große Masse an tierischen Lebensmitteln, da der ganze Kot auf die Felder geschafft wird.
    Liebe Grüße

    • grundschul-universum

      Liebe Jenny,
      du sagst auf jeden Fall sehr wichtige Punkte. Das sollte man definitiv mit den Kindern diskutieren! Du hast Recht, dass Tiere Treibhausgase ausstoßen, jedoch geht es dabei hauptsächlich um Methan. Aus diesem Grund taucht das nicht beim CO2-Fußabdruck auf. Allerdings haben wir die langen Transportwege von Lebensmitteln allgemein berücksichtigt, deswegen auch der Tipp auf regionale Produkte zu achten. Das gilt ja auch für tierische Lebensmittel und Futter für die Tiere (Soja oder Ähnliches) und die damit verbundene Abholzung der Regenwälder… Da hängt ja einiges zusammen.
      Dein Punkt mit der Überdüngung zeigen wir im Lesetext allgemein durch die zu große Nutzung der Felder auf. Daraus folgt auch der Tipp auf Bio-Produkte zu achten, denn Bio-Bauern haben strengere Vorgaben zur Nutzung der Felder. Für uns reicht das an Infos für die Kids. Es ist aber sicher auch eine Bereicherung, wenn du deinen Schwerpunkt darauf legst und mit den Kindern darüber redest.
      Einen schönen Sonntag und liebe Grüße
      Miriam

  • Jenny

    Hallo Miriam.

    aber auch das mit den Bioprodukten stimmt nur bedingt, da diese häufig sogar eine schlechtere CO2 Bilanz als konventionelle Produkte haben, da man mehr Fläche braucht und die Tiere länger leben dürfen. Gemüse wächst einfach nicht so gut, wenn man keine/weniger Pestizide nutzt und auf Hybrid-Pflanzen verzichtet.
    Ich stimme dir völlig zu, dass regional und saisonal zu kaufen deutlich hilft.
    Methan ist natürlich das größere Problem bei tierischen Produkten, aber auch die CO2 Bilanz ist deutlich schlechter, als die von pflanzlichen Produkten. Es ist einfach viel besser ein Kilo Getreide direkt zu essen, als es noch zu verfüttern und dann nur noch ein Bruchteil davon als Fleisch essen zu können.
    Ich lass dir noch kurz eine Quelle da: https://www.sevencooks.com/de/magazin/umweltschaedliche-lebensmittel-ranking-78EtKtwH4liMUeqM2zarsG

    Liebe Grüße
    Jenny

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